Deutschland gewährt Kirgistan 40 Mio. Euro im Rahmen der technischen Zusammenarbeit

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28.01.19 Deutschland, Kirgistan, Entwicklungszusammenarbeit

(akchabar) - Deutschland wird Kirgistan einen Zuschuss von 40,1 Mio. Euro (3,1 Mrd. KGS zum aktuellen Wechselkurs) gewähren. Die Mittelzuweisung wurde Mitte Januar in Berlin durch den kirgisischen Außenminister Außenminister Tschingis Aidarbekow und den parlamentarischen Staatssekretär des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Norbert Barthle, diskutiert.

Die Gewährung der Mittel war bereits im Juli 2017 vereinbart worden.

Nach Angaben des kirgisischen Wirtschaftsministeriums werden die Mittel für folgende Zwecke bereitgestellt:

3,5 Mio. Euro für das Programm „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung“;

3,5 Mio. Euro für das Programm „Unterstützung der Beschäftigung und der beruflichen Bildung“;

4 Mio. Euro für das Programm „Perspektiven für die Jugend“;

2 Mio. Euro für das Programm „Biologische Vielfalt und Armutsbekämpfung durch die Nutzung von Walnussplantagen und Weidewald“;

1,5 Mio. Euro für das Programm „Ländliche Entwicklung im Süden der Kirgisischen Republik“;

4 Mio. Euro für das Programm „Förderung der perinatalen Gesundheit“;

1 Mio. Euro für das Programm „Fonds für die Zahlung von Wissenschaftlern“;

1,6 Mio. Euro für das Programm „Qualitätsverbesserung bei Dienstleistungen";

9 Mio. Euro für das allgemeine Gesundheitsprogramm, Komponente „Gesundheitswesen VI“;

1 Mio. Euro für das allgemeine Gesundheitsprogramm, Komponente „Sektor-Gesundheitsprogramm VI - Begleitende Maßnahmen“;

8,5 Mio. Euro für den sozialen Wohnungsbau;

0,5 Mio. Euro für die Komponente „Maßnahmen für den sozialen Wohnungsbau“.