Deutschland hat Kirgistan seit Beginn der bilateralen Zusammenarbeit mit 340 Mio. Euro unterstützt

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16.12.18 Medizin & Gesundheitswirtschaft, Deutschland, Kirgistan, Entwicklungszusammenarbeit

(akchabar) – Seitdem Deutschland und Kirgistan im Jahr 1992 die bilateralen Beziehungen aufgenommen haben, hat die deutsche Regierung dem zentralasiatischen Land Hilfe im Umfang von rund 340 Mio. Euro gewähr. Das sagte der kirgisische Wirtschaftsminister Oleg Pankratov bei einem Treffen mit der deutschen Botschafterin in Kirgistan Monika Iversen.

Pankratov zufolge ist Deutschland neben verschiedenen anderen Ländern und internationalen Geberorganisationen, mit denen Entwicklungszusammenarbeit betrieben wird, einer der wichtigsten Partner der kirgisischen Regierung.

Allein nach den letzten Regierungsverhandlungen im Jahr 2017 in Berlin seien im Rahmen der bilateralen finanziellen und technischen Zusammenarbeit 40,1 Mio. Euro als Hilfe gewährt worden.

Die deutsche Botschafterin in Kirgistan wies darauf hin, dass die Unterzeichnung des Abkommens über finanzielle und technische Zusammenarbeit für 2017 und 2018 ein weiterer Ausdruck für die Stärkung der bilateralen Partnerschaft zwischen den beiden Staaten sei.

„Unsere Zusammenarbeit dauert schon viele lange Jahre an. Die Hauptbereiche, in denen wir versuchen, mehr zu investieren, sind die Gesundheitsfürsorge und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, so Iversen bei dem Treffen.