Deutsch-kirgisisches PPP zum Betrieb von Dialysezentren

DeutschlandKirgistan
30.08.17 Medizin & Gesundheitswirtschaft, Deutschland, Kirgistan

Im Beisein des kirgisischen Wirtschaftsministers, des deutschen Botschafters und der Repräsentanten von KfW und International Finance Corporation IFC unterzeichneten am 15. August der kirgisische Gesundheitsminister Talantbek Batyraliev und Juri Krämer, Osteuropamanager des deutschen Unternehmens Fresenius Medical Care einen Vertrag über die Ausrüstung und den Betrieb von drei Dialysezentren in Bischkek, Jalalabad und Osh.

Alle Anwesenden äußerten die Hoffnung, dass dieses erste Projekt der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten Stellen (PPP-Projekt) nicht nur in Kirgistan, sondern im gesamten zentralasiatischen Raum, Strahlkraft weit über den Gesundheitssektor hinaus entwickeln und weitere Kooperationen dieser Art in anderen Themenbereichen und weiteren Ländern anregen möge.

Eine Studie der KfW hatte die Grundlage für das Ausschreibungsverfahren der IFC im Auftrag des Gesundheitsministeriums gelegt, in dem sich die deutsche Firma Fresenius Medical Care als Weltmarktführer im Bereich Dialyse letztlich erfolgreich durchsetzen konnte.