Vertreter von BASF besuchen Sonderwirtschaftszone Angren

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17.02.17 Chemische Industrie, Deutschland, Usbekistan

(uzreport) - Eine Delegation der deutschen Chemiekonzerns BASF unter Leitung der Regional-Direktorin für Zentralasien Saule Baitzhaunova hat am 1. Februar die Sonderwirtschaftszone (SWZ) Angren in Usbekistan besucht.

Während des Treffens informierte die Direktion der SWZ über die Geschäftsbedingungen in Angren und die in den nächsten zwei Jahren geplanten Investitionsprojekte.

BASF ist einer der international führenden Chemie-Konzerne und betreibt weltweit mehr als 370 Industrieanlagen mit mehr als 113.000 Mitarbeitern. Das Portfolio besteht aus mehr als 8.000 Produkten, darunter Öl und Erdgas, Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte und Pflanzenschutzmittel. In Usbekistan ist das Unternehmen bisher nicht mit eigenen Produktionsanlagen vertreten.