Mehr als 450 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Institutionen nahmen am diesjährigen Tag der Deutschen Wirtschaft in Usbekistan teil, der von der German Industry and Commerce (GIC) / AHK Zentralasien gemeinsam mit dem DUWK-Büro organisiert wurde. Die Veranstaltung entwickelte sich zur bislang größten Plattform für den deutsch-usbekischen Wirtschaftsdialog und unterstrich eindrucksvoll die wachsende Bedeutung Usbekistans als Partner für die deutsche Wirtschaft in Zentralasien.
Die Konferenz wurde mit Unterstützung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Usbekistan, der Botschaft der Republik Usbekistan in Deutschland, des Ministeriums für Investitionen, Industrie und Handel der Republik Usbekistan sowie der Agentur für Berufsbildung durchgeführt.
Zu den Hauptsponsoren der Veranstaltung gehörten Petroline Holding, Motiba, Prosica und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Knauf, Bericap, Schneider Group, Askania Bildung und Steinert Industries.
Hochrangige Beteiligung und starke Wirtschaftspräsenz
Eröffnet wurde die Konferenz durch den Premierminister Usbekistans, Abdulla Aripov, der die strategische Bedeutung der deutsch-usbekischen Beziehungen hervorhob. Auch Vertreter der deutschen Wirtschaft und Diplomatie betonten die positiven Entwicklungen im Investitionsklima und die Chancen für deutsche Unternehmen.
Ein besonderes Highlight war die größte deutsche Unternehmensdelegation in der Geschichte der Veranstaltung. Zahlreiche führende Unternehmen aus Industrie, Infrastruktur, Automobil- und Technologiesektor nutzten die Plattform zum Austausch und zur Anbahnung neuer Projekte.
Unter den teilnehmenden Unternehmen befanden sich unter anderem CLAAS Global Sales GmbH, DB Engineering & Consulting GmbH, Engineering Dobersek GmbH, Günter Papenburg AG, MAN Truck & Bus SE, Mercedes-Benz, Schwarz Digits, ZEPPELIN GmbH, Volkswagen AG, Knauf sowie zahlreiche weitere Vertreter deutscher Industrie-, Infrastruktur-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen.
Fokus auf Investitionen und Fachkräfteentwicklung
Im Zentrum der Konferenz standen hochkarätige Paneldiskussionen zu:
- Investitionsbedingungen und Geschäftsklima in Usbekistan
- Ausbau der beruflichen Bildung und dualer Ausbildungssysteme
Dabei wurde deutlich, dass insbesondere die Fachkräfteentwicklung und die Einführung internationaler Ausbildungsstandards entscheidend für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Landes sind.
Ergänzt wurde das Programm durch eine praxisnahe AHK-Talk-Session, in der Unternehmen ihre Erfahrungen beim Markteintritt und Ausbau ihrer Aktivitäten in Usbekistan teilten.
Hochrangige Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft
Zu den hochrangigen usbekischen Gästen zählten unter anderem Energieminister Jurabek Mirzamakhmudov, Minister für Informationstechnologien Sherzod Shermatov, Minister für Bergbau und Geologie Bobir Islamov, Verkehrsminister Ilkhom Makhkamov, Gesundheitsminister Eldor Adilov, Minister für Hochschulbildung Kongratbay Sharipov, Bauminister Sherzod Khidoyatov sowie der stellvertretende Minister für Investitionen, Industrie und Handel Akram Aliyev und andere.
Darüber hinaus nahmen die Leiter zahlreicher staatlicher Institutionen und führender Unternehmen teil, darunter Vertreter der Agenturen für technische Regulierung, Leichtindustrie, Migration und Pharmaindustrie sowie Führungskräfte von Uzavtosanoat, Uzbekistan Railways, Uzkimyosanoat, der Nationalbank Usbekistans, der Navoi Mining and Metallurgical Company, der Almalyk MMC, des IT Park Uzbekistan, der AKFA Group sowie der Industrie- und Handelskammer Usbekistans.
Starke Grundlage für weiteres Wachstum
Für die German Industry and Commerce (GIC) / AHK Zentralasien und ihre Partner bestätigt die Veranstaltung die Bedeutung einer starken Plattform für den deutsch-usbekischen Wirtschaftsdialog. Angesichts der wachsenden Dynamik in Zentralasien wird die Rolle der AHK als Brückenbauer zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft künftig weiter an Bedeutung gewinnen.
Wie die AHK Zentralasien Unternehmen unterstützt
Die AHK Zentralasien ist zentraler Ansprechpartner für deutsche Unternehmen in der Region und unterstützt beim erfolgreichen Markteintritt und Ausbau von Geschäftsaktivitäten. Im Rahmen des Tags der Deutschen Wirtschaft bietet sie:
- Plattform für hochrangigen Dialog
Organisation von Konferenzen mit politischen Entscheidern, Ministerien und Wirtschaftsführern - Netzwerkzugang und Sichtbarkeit
Vernetzung mit relevanten Partnern aus Wirtschaft, Politik und Institutionen vor Ort - Markteinblicke und Erfahrungsaustausch
Praxisnahe Formate wie Panels und AHK-Talks mit konkreten Einblicken in Marktchancen und Erfolgsstrategien
Nutzen Sie das Netzwerk und die Expertise der AHK Zentralasien für Ihren Markterfolg in Zentralasien.